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DYMO LabelWriter 550 auf dem Mac — Einrichtung & Etikettendruck mit JetLabel

Kompatibel (von der Community gemeldet)

Der DYMO LabelWriter 550 ist ein Direktthermodrucker mit 300 dpi, der wie der 450 DYMOs proprietäres Raster-Protokoll statt ZPL/TSPL/EPL nutzt – der Direktdruck erfordert also einen speziellen DYMO-Encoder. Der entscheidende Unterschied ist die RFID-basierte „Automatic Label Recognition“: DYMO gibt an, dass der 550 so kalibriert ist, dass er ausschließlich mit DYMO-Markenetiketten funktioniert und Drittanbieter-Rollen aussperrt. Das ist eine Hardware-/Firmware-Beschränkung, die sich per Software nicht umgehen lässt. DYMO Connect für den 550 benötigt laut Community macOS 13 (Ventura) oder neuer. Er ist schnell und zuverlässig, aber die Etiketten-Bindung ist der wichtigste Punkt vor dem Kauf.

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DYMO LabelWriter 550 — Datenblatt
Protokoll
proprietary
Auflösung
300 dpi
Schnittstellen
USB
Treiberlos
Partial
macOS-Treiber
Yes
Empfohlen
89 × 36 mm (Adresse), 54 × 25 mm, 102 × 59 mm

Funktioniert das DYMO LabelWriter 550 unter macOS?

Teilweise – laut Spezifikation nutzt der DYMO LabelWriter 550 ein proprietäres 300-dpi-Raster-Protokoll und ergänzt es um RFID-„Automatic Label Recognition“-DRM, das laut DYMO ausschließlich DYMO-Markenetiketten akzeptiert; der Direktdruck braucht einen speziellen Encoder.

Einrichtung

Richte es auf deinem Mac ein.

  1. 01 Verbinde den LabelWriter 550 per USB mit deinem Mac.
  2. 02 Lege eine echte DYMO-Etikettenrolle ein – die RFID-Sperre weist Nicht-DYMO-Medien ab.
  3. 03 Lass den Drucker den RFID-Tag der Rolle lesen und die Etikettenkante erkennen.
  4. 04 Füge den Drucker in JetLabel hinzu und wähle den DYMO-Pfad (proprietäres Raster).
  5. 05 Wähle eine DYMO-Etikettengröße wie 89 × 36 mm Adressetiketten.
  6. 06 Drucke ein Testetikett und prüfe die Zentrierung auf der Stanzung.
  7. 07 Passe den Druck-Offset in JetLabel an, falls das Etikett nach oben oder unten verrutscht.
Fehlerbehebung

Bekannte Probleme.

  • RFID-DRM: Laut DYMO akzeptiert der 550 über die patentierte Automatic Label Recognition ausschließlich DYMO-Markenetiketten – Drittanbieter-Rollen werden abgewiesen, und das lässt sich per Software nicht beheben.
  • Proprietäres Protokoll: Laut Spezifikation spricht er kein ZPL/TSPL/EPL, sodass für den Direktdruck ein spezieller DYMO-Encoder nötig ist.
  • Community-berichtet: DYMO Connect für den 550 benötigt macOS 13 (Ventura) oder neuer.
  • Nur Direktthermo; Drucke verblassen mit der Zeit, wie bei Thermomedien üblich.

DYMO Connect for Desktop deckt den 550 unter macOS ab (community-berichtet macOS 13+). Der Direktdruck braucht einen speziellen DYMO-Raster-Encoder, und die RFID-Etikettensperre bedeutet, dass nur echte DYMO-Medien akzeptiert werden.

FAQ

Über das DYMO LabelWriter 550

Nein. Laut DYMO nutzt der 550 die RFID Automatic Label Recognition und akzeptiert ausschließlich DYMO-Markenetiketten. Diese Bindung ist auf Hardware-/Firmware-Ebene und lässt sich per Software nicht umgehen.

Nein. Laut Spezifikation nutzt er DYMOs proprietäres Raster-Protokoll, sodass der Direktdruck einen speziellen DYMO-Encoder braucht.

Community-berichtet benötigt DYMO Connect für den 550 macOS 13 (Ventura) oder neuer.

Laut DYMOs Marketing ist er bis zu 20 % schneller als der 450, fügt aber die RFID-Etikettensperre hinzu, die der 450 nicht hat.

Drucke noch heute auf deinem DYMO LabelWriter 550.

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DYMO is a trademark of its respective owner. JetLabel ist unabhängig und nicht mit DYMO verbunden. Als „von der Community gemeldet“ markierte Kompatibilität wurde nicht im Einzelnen geprüft.